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Hyundai ix35 Fuel Cell
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Hyundai ix35 Fuel Cell

Erstes serienmäßiges
Brennstoffzellenfahrzeug

Eine alltagstaugliche Technologie ohne Kom-
promisse – Reichweite von 594 km – Das
Betanken dauert lediglich rund drei Minuten

Als weltweit erster Hersteller produziert Hyundai das Brennstoffzellenfahrzeug ix35 Fuel Cell in Serie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Modell bietet die gleiche Funktionalität, Sicherheit und Fahreigenschaften wie die mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle - und das ohne jegliche CO2 Emission. Außerdem löst die Technologie die sonst bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen übliche Reichweitenproblematik und die der „Tankdauer“. Optisch entspricht der ix35 Fuel Cell annähernd dem Serienmodell des City-SUV ix35 – und auch die Funktionalität sowie die Bedienbarkeit liegen nahe bei denen des konventionell angetriebenen Fahrzeugs: Einen entscheidenden Beitrag dafür leistet die Wasserstoffkapazität der beiden vor und hinter der Hinterachse montierten Wasserstofftanks. Durch ihre Gesamtkapazität von 5,94 kg hat der ix35 Fuel Cell mit einer einzigen Tankfüllung eine Reichweite von 594 km. Das Betanken dauert lediglich rund drei Minuten.
Der ix35 Fuel Cell beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Ein Drehstrom-Asynchron-Motor bringt die Kraft von 136 PS an die Räder des frontgetriebenen SUV. Die Elektrizität liefert das bordeigene Kraftwerk: die Brennstoffzelle. Sie sitzt gemeinsam mit dem Elektromotor unter der vorderen Haube. In der Brennstoffzelle wird der gasförmige und mit 700 bar gespeicherte Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft zusammengebracht. Bei der chemischen Reaktion beider Stoffe entsteht Elektrizität, die den Elektromotor antreibt.
Als Abfallprodukt kommt nur Wasserdampf aus dem Auspuff. Zusätzlich sorgt ein ultraleichter, kompakter Lithium-Polymer-Akku mit hoher Ausgangsspannung für eine effiziente Stromversorgung. Ein Teil des vom Brennstoffzellenblock erzeugten Stroms wird hier vorübergehend gespeichert. So gibt der Strom aus dem Akku einen Extraschub Energie, beispielsweise bei der Beschleunigung. Der Akku leistet dabei zusätzliche 30 PS.
Der Hyundai ix35 Fuel Cell bietet ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit. Die Hochdruck-Wasserstofftanks, die aus einer Aluminiumlegierung und Kohlenstoffverbindungen bestehen, haben härtesten und anspruchsvollsten Tests standgehalten. Sollte die Kontroll-Elektronik eine Undichtigkeit des Wasserstofftanks feststellen, schließen Sensoren automatisch die Absperrventile des Systems. Im Falle einer Kollision wird die Strömung des Wasserstoffs automatisch von der System-Kontrolle unterbrochen.

Als weltweit erster Hersteller produziert Hyundai das Brennstoffzellenfahrzeug ix35 Fuel Cell in Serie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Modell bietet die gleiche Funktionalität, Sicherheit und Fahreigenschaften wie die mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle - und das ohne jegliche CO2 Emission. Außerdem löst die Technologie die sonst bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen übliche Reichweitenproblematik und die der „Tankdauer“. Optisch entspricht der ix35 Fuel Cell annähernd dem Serienmodell des City-SUV ix35 – und auch die Funktionalität sowie die Bedienbarkeit liegen nahe bei denen des konventionell angetriebenen Fahrzeugs: Einen entscheidenden Beitrag dafür leistet die Wasserstoffkapazität der beiden vor und hinter der Hinterachse montierten Wasserstofftanks. Durch ihre Gesamtkapazität von 5,94 kg hat der ix35 Fuel Cell mit einer einzigen Tankfüllung eine Reichweite von 594 km. Das Betanken dauert lediglich rund drei Minuten.
Der ix35 Fuel Cell beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Ein Drehstrom-Asynchron-Motor bringt die Kraft von 136 PS an die Räder des frontgetriebenen SUV. Die Elektrizität liefert das bordeigene Kraftwerk: die Brennstoffzelle. Sie sitzt gemeinsam mit dem Elektromotor unter der vorderen Haube. In der Brennstoffzelle wird der gasförmige und mit 700 bar gespeicherte Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft zusammengebracht. Bei der chemischen Reaktion beider Stoffe entsteht Elektrizität, die den Elektromotor antreibt.
Als Abfallprodukt kommt nur Wasserdampf aus dem Auspuff. Zusätzlich sorgt ein ultraleichter, kompakter Lithium-Polymer-Akku mit hoher Ausgangsspannung für eine effiziente Stromversorgung. Ein Teil des vom Brennstoffzellenblock erzeugten Stroms wird hier vorübergehend gespeichert. So gibt der Strom aus dem Akku einen Extraschub Energie, beispielsweise bei der Beschleunigung. Der Akku leistet dabei zusätzliche 30 PS.
Der Hyundai ix35 Fuel Cell bietet ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit. Die Hochdruck-Wasserstofftanks, die aus einer Aluminiumlegierung und Kohlenstoffverbindungen bestehen, haben härtesten und anspruchsvollsten Tests standgehalten. Sollte die Kontroll-Elektronik eine Undichtigkeit des Wasserstofftanks feststellen, schließen Sensoren automatisch die Absperrventile des Systems. Im Falle einer Kollision wird die Strömung des Wasserstoffs automatisch von der System-Kontrolle unterbrochen.

Als weltweit erster Hersteller produziert Hyundai das Brennstoffzellenfahrzeug ix35 Fuel Cell in Serie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Modell bietet die gleiche Funktionalität, Sicherheit und Fahreigenschaften wie die mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modelle - und das ohne jegliche CO2 Emission. Außerdem löst die Technologie die sonst bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen übliche Reichweitenproblematik und die der „Tankdauer“. Optisch entspricht der ix35 Fuel Cell annähernd dem Serienmodell des City-SUV ix35 – und auch die Funktionalität sowie die Bedienbarkeit liegen nahe bei denen des konventionell angetriebenen Fahrzeugs: Einen entscheidenden Beitrag dafür leistet die Wasserstoffkapazität der beiden vor und hinter der Hinterachse montierten Wasserstofftanks. Durch ihre Gesamtkapazität von 5,94 kg hat der ix35 Fuel Cell mit einer einzigen Tankfüllung eine Reichweite von 594 km. Das Betanken dauert lediglich rund drei Minuten.
Der ix35 Fuel Cell beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 12,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Ein Drehstrom-Asynchron-Motor bringt die Kraft von 136 PS an die Räder des frontgetriebenen SUV. Die Elektrizität liefert das bordeigene Kraftwerk: die Brennstoffzelle. Sie sitzt gemeinsam mit dem Elektromotor unter der vorderen Haube. In der Brennstoffzelle wird der gasförmige und mit 700 bar gespeicherte Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft zusammengebracht. Bei der chemischen Reaktion beider Stoffe entsteht Elektrizität, die den Elektromotor antreibt.
Als Abfallprodukt kommt nur Wasserdampf aus dem Auspuff. Zusätzlich sorgt ein ultraleichter, kompakter Lithium-Polymer-Akku mit hoher Ausgangsspannung für eine effiziente Stromversorgung. Ein Teil des vom Brennstoffzellenblock erzeugten Stroms wird hier vorübergehend gespeichert. So gibt der Strom aus dem Akku einen Extraschub Energie, beispielsweise bei der Beschleunigung. Der Akku leistet dabei zusätzliche 30 PS.
Der Hyundai ix35 Fuel Cell bietet ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit. Die Hochdruck-Wasserstofftanks, die aus einer Aluminiumlegierung und Kohlenstoffverbindungen bestehen, haben härtesten und anspruchsvollsten Tests standgehalten. Sollte die Kontroll-Elektronik eine Undichtigkeit des Wasserstofftanks feststellen, schließen Sensoren automatisch die Absperrventile des Systems. Im Falle einer Kollision wird die Strömung des Wasserstoffs automatisch von der System-Kontrolle unterbrochen.

Hyundai ix35 Fuel Cell

rag-Verlag Georg Grafetstätter
Georg Grafetstätter
Internetportale, Verlag,
Freier Journalist und Autor


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